PFUI&DEIFEL · Fitness
Fitness und Supplements ohne Wunderversprechen.
Kein Shortcut. Kein Theater.
Whey Protein und Supplements für deinen Alltag. Kein Pulver übernimmt dein Training. Hier geht es um Krafttraining, verständliche Produktinfos und einen Weg, der zu deinem Leben passt.
Training · Ernährung · Erholung. Die Basis bleibt die Basis.
✦ Dein Training. Dein Rhythmus. ✦ Werkzeug, kein Wunder. ✦ PFUI&DEIFEL ✦ Krafttraining ✦ Whey Protein ✦ Supplements ✦ Ernährung ✦ Regeneration ✦ Dein Weg. Kein Einheitsplan.
Florian · Hinter PFUI&DEIFEL
Keine Stockstory.Das bin ich.
Ich bin Florian. Creat-OHR. Baujahr 1992. Und bevor hier jemand Whey verkauft hat, stand ich selbst zwischen Hanteln, Crosstrainer und dem ziemlich lauten Wunsch, endlich etwas zu verändern. Das Bild von 2017? Das bin ich. Kein eingekauftes Fitnessgesicht. Keine glattgezogene Gründerlegende. Ein Stück meines Lebens.
Als Kind war ich klein und moppelig. Ich bin gewachsen, wurde Teenager – und für andere blieb trotzdem oft nur ein Etikett übrig: der Dicke. Die Welt hat mich in ein Licht gerückt, in dem ich nicht stehen wollte. Und das hat mich abgefuckt. Weil du irgendwann merkst: Die sehen nicht dich. Die sehen deinen Körper und glauben, damit schon alles über dich zu wissen.
Hat mich das sofort ins Gym getrieben? Nein. Ich habe erst mal nichts geändert. Es war leichter, dem kleinen Teufel namens Zucker nachzugeben, als meine Gewohnheiten auseinanderzunehmen. Ich nenne das meine Zuckersucht: Dieses ständige Ziehen zu Süßem kenne ich bis heute. Das ist kein Problem, das ich für eine schöne Verkaufsstory plötzlich wegschreibe. Das gehört zu mir. Auch heute noch.
Meine Geschichte geht weiterGeschichte wieder einklappen140 Kilo. Gym-Leben. Und mein Weg zurück.
140 Kilo. Und kein gerader Weg.
2013 stand ich bei ungefähr 140 Kilo. Gerade Anfang zwanzig. Nicht am Ende einer dramatischen Filmszene, sondern mitten in meinem ganz normalen Leben. Irgendwann fingen meine Kollegen mit dem Fitnessstudio an. Ich hatte vorher schon hier und da trainiert. Aber mein Leben war nie diese saubere Linie von schlecht zu gut. Es war ein verdammter Rollercoaster: zugenommen, abgenommen, wieder zugenommen, wieder abgenommen.
Ich war auch mal bei ungefähr 80 Kilo. Für mich fühlte sich das richtig dünn an. Nur: Dünn sein war nicht das ganze Ziel. Ich wollte Muskeln. Ich wollte breit werden. Am liebsten aussehen wie Hulk. Klar, das hat so nicht funktioniert. Aber dieser Wunsch war echt. Und das Foto von 2017 zeigt mich ungefähr so breit, wie ich mich damals erlebt habe. Es gibt andere Bilder, auf denen ich schlanker und definierter bin. Die machen mich nicht zu einem anderen Menschen. Und dieses hier ist keine Trophäe, die beweisen soll, dass ein Körper besser ist als ein anderer.
Ich habe Fitness nicht besucht. Ich habe es gelebt.
Zu der Zeit hat sich gefühlt alles ums Training gedreht. Ich habe Fitness geatmet. Ernährung, Kraftsport, Cardio – das war nicht irgendein Hobby zwischen zwei Terminen. Das war mein Alltag. Das Gym war der Ort, an dem ich immer wieder stand. Ich wollte Gewicht verlieren und gleichzeitig meine Muskeln behalten. Und ich habe mich da mit einer Intensität reingehängt, die ich heute nicht einfach jedem als Rezept hinwerfen würde.
Es gab Tage, an denen ich dreimal für jeweils eine Stunde auf dem Crosstrainer stand. Dazu noch eine Einheit Krafttraining. Ja, wirklich. Ich habe meine Ernährung umgestellt, mich mit Low Carb beschäftigt und versucht, bewusster zu essen. Ich kenne das andere Ende genauso: Scheiße essen, Gewohnheiten schleifen lassen, wieder von vorn anfangen. Ich erzähle das nicht, weil möglichst viel Training automatisch möglichst gut wäre. Ich erzähle es, weil du verstehen sollst, wie viel Platz das damals in meinem Kopf und in meinem Leben hatte.
Das war meine damalige Erfahrung, kein Trainingsplan zum Nachmachen. Drei Stunden Cardio plus Krafttraining sind keine allgemeine Empfehlung. Belastung, Erholung und Ernährung müssen zu deiner individuellen Situation passen.
Heute: 130 Kilo. Und ich verstecke mich nicht.
Heute wiege ich ungefähr 130 Kilo. Und ich schäme mich dafür nicht. Ich bin nicht weniger Florian, nicht weniger Creat-OHR und nicht weniger PFUI&DEIFEL, nur weil die Zahl auf der Waage eine andere ist. Ich kenne meinen Weg. Ich kenne meine Höhen und meine verdammten Schleifen. Ich weiß, dass ich schon einmal etwas verändert habe. Genau daran will ich wieder anknüpfen. Nicht für fremde Blicke. Für mich.
Und diesmal will ich euch mitnehmen. Nicht erst, wenn ein perfektes Endbild fertig ist. Sondern auf dem Weg. Mit dem, was klappt, und dem, was nicht klappt. Ich bin kein 08/15-Werbegesicht, das so tut, als hätte es seinen Alltag für immer im Griff. Ich bin Künstler, ich bin Creator, ich bin ein Mensch mit Ecken. Musik gehört dazu. Fitness gehört dazu. Und ich werde mich nicht kleiner machen, damit daraus eine brave Markenstory wird.
Deshalb ist es mir scheißegal, ob du dünn oder dick bist: Du musst nicht aussehen wie ich damals. Du brauchst auch kein Leben, das nur aus Training und Essen besteht. Geh deinen Weg. Genau so schauen wir bei PFUI&DEIFEL auf Whey und Supplements: Zutaten erklären, Unterschiede verständlich machen, keine Wunder verkaufen. Eine Dose ist kein Trainingsplan, keine ausgewogene Ernährung und keine Abkürzung durch dein Leben. Meine Geschichte ist kein Wirkungsnachweis für ein Produkt. Hier steht jemand dahinter, der dieses Auf und Ab selbst kennt. Und der nicht behauptet, schon fertig zu sein.
Ich bin, was ich bin. Ohne Scham. Und mein Weg ist noch nicht zu Ende.
Persönliche Geschichte von Florian. Archivbild von 2017; unser Logo wurde nachträglich eingefügt. Keine Vorher-nachher-Darstellung und kein Beleg für die Wirkung unserer Produkte. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise.
Kobold · Hinter PFUI&DEIFEL
Kobold.Nicht kleinzukriegen.
Kobold war schon als kleiner Junge auf Zack. Frech, lebensfroh, immer einen Scherz im Kopf und selten lange still. In der Schule wurde daraus der Klassenclown. Dünn, sportlich, voller Bewegung – einer, der lieber mittendrin war, als am Rand zu stehen.
Aber sportlich sein bedeutet nicht, dass dich das Leben verschont. Zwei schwere Verkehrsunfälle haben ihn ausgebremst. Zweimal musste er das Laufen wieder lernen. Heute ist er gelernter Fliesenleger, arbeitet auf der Baustelle und trägt diese Geschichte mit sich. Der Humor ist geblieben. Die Lust auf Bewegung auch.
Das hier ist kein Vorher-nachher-Märchen. Es ist Kobolds Weg. Mit Rückschlägen, Arbeit und einem Satz, den er Florian einmal gesagt hat: „Man tanzt sich den Schmerz weg.“
Kobolds ganze Geschichte lesenGeschichte wieder einklappen
Erst mal leben. Schubladen können warten.
Es gibt Kinder, die sitzen ruhig da. Und es gibt Kobold. Den kleinen frechen Jungen, der sich einen Scherz erlaubt, Spaß macht und das Leben nicht erst um Erlaubnis fragt. Lebensfroh war er schon damals. Das ist kein Image, das später für PFUI&DEIFEL erfunden wurde. Das war vorher da.
In der Schule ging das weiter. Klassenclown, viel Spaß, viel Bewegung. Nicht jeder Mensch findet seinen Platz darüber, besonders leise und besonders angepasst zu sein. Kobold war dünn und sportlich. Bewegung gehörte zu ihm – nicht als Pflichtprogramm für ein schöneres Foto, sondern als Teil seiner Art, durchs Leben zu gehen.
Schon früh fand er eine Freundesgruppe, die er bis heute im Herzen trägt. Mit ihnen ging er feiern. Diese Zeit gehört zu seiner Geschichte: zusammen raus, Musik hören, unterwegs sein. Manche Türen standen damals offenbar anders offen als heute. Daraus machen wir weder eine Anleitung noch eine romantische Aufforderung, Regeln zu ignorieren. Entscheidend ist etwas anderes: Diese Menschen und diese gemeinsamen Nächte sind für ihn nicht einfach verschwunden, nur weil Jahre vergangen sind.
Kobold war auf Zack. Immer in Bewegung. Und dann kam ein Moment, in dem genau das nicht mehr selbstverständlich war.
Der erste Einschlag. Laufen ist plötzlich kein Selbstläufer.
Als junger Kerl war Kobold mit dem Fahrrad unterwegs und hatte einen Verkehrsunfall mit einem Auto. Danach musste er das Laufen wieder lernen. Aus etwas, das vorher einfach zum Alltag gehörte, wurde eine Aufgabe, an der er erneut arbeiten musste.
Das ist eine andere Bedeutung von Fitness. Nicht: Wie breit ist dein Arm? Nicht: Welche Zahl steht auf deinem Trainingsplan? Sondern: Wie kommst du wieder auf die Beine, wenn dein Körper dich nach einem Unfall nicht mehr so trägt wie vorher?
Zu dieser Zeit gehörten auch Übungen und Bewegungsabläufe zum Wiedererlernen des Laufens zu seinem Weg. Wir machen daraus keinen Film mit einem schnellen Schnitt zwischen Krankenhaus und Comeback. Es war nicht einfach derselbe sportliche Alltag wie vorher. Er musste einstecken und sich zurückarbeiten. Der Junge, der sonst dauernd unterwegs war, musste Bewegung neu lernen.
Auch Eiweißprodukte und Whey hat er im Laufe seiner Geschichte ausprobiert. Die erwähnen wir, weil sie zu seinen Erfahrungen gehören – nicht, weil wir daraus nachträglich einen Helden für eine Dose bauen wollen. Ein Shake erklärt keinen solchen Weg.
Noch ein Unfall. Noch einmal von vorn.
Mit ungefähr 18 oder 19 Jahren hatte Kobold einen weiteren schweren Unfall, diesmal mit dem Auto. Sein Rücken wurde schwer verletzt. Platten und Schrauben an der Wirbelsäule gehören zu seiner Geschichte. Das Leben hat ihn nicht nur kurz auf Pause gestellt. Es hat ihn noch einmal an einen Punkt gebracht, an dem er von vorn anfangen musste.
Was er durchgemacht hat, bleibt auch ohne ausgeschmückte Operationsgeschichte hart genug. Er musste erneut laufen lernen. Wieder etwas aufbauen, das schon einmal selbstverständlich gewesen war. Wieder Bewegung zurückholen. Zum zweiten Mal.
Zeitweise konnte er nur durch einen Strohhalm trinken. In dieser Phase gehörte auch Whey zu seiner Ernährung. Das ist ein Detail seines damaligen Alltags – kein Beleg für eine heilende Wirkung. Hinter dem Wiederaufbau steht keine magische Dose. Da steht ein Mensch, der nach einem schweren Unfall erneut laufen lernen musste.
Es wäre leicht, an dieser Stelle die große Rocky-Musik aufzudrehen und so zu tun, als hätte Willenskraft allein alles geregelt. Aber Kobold ist kein Drehbuch. Sich zurückzukämpfen bedeutet nicht, dass Verletzungen unwichtig werden oder jeder Mensch nur hart genug wollen muss. Sein Weg war sein Weg. Dass er ihn gegangen ist, verdient Respekt – keinen Vergleich, der andere kleinmacht.
Zwei Unfälle. Zweimal laufen lernen. Und trotzdem ist seine Geschichte nicht an dieser Stelle stehen geblieben.
Zurück ins Leben. Nicht ins Werbeplakat.
Kobold hat sich wieder aufgebaut und eine Ausbildung zum Fliesenleger gemacht. Heute arbeitet er auf der Baustelle. Nicht auf einer Bühne aus glänzenden Hanteln, sondern in einem Beruf, in dem körperliche Arbeit zum Alltag gehört. Schuften ist hier kein cooles Wort für die Bildunterschrift. Es ist Teil seines Lebens.
Das heißt nicht, dass wir körperlich harte Arbeit als Therapie verkaufen. Es heißt auch nicht, dass jeder mit einer ähnlichen Verletzung denselben Beruf ausüben sollte. Es heißt schlicht: Kobold ist diesen Weg gegangen. Er hat einen Beruf gelernt und sich einen Alltag zurückgeholt, der zu ihm gehört.
Für uns macht genau das seine Geschichte stark. Nicht der Versuch, so auszusehen, als wäre nie etwas passiert. Sondern die Tatsache, dass sein Leben nach den Rückschlägen weiterging. Ausbildung, Arbeit, Menschen, Musik. Nicht alles lässt sich auf Training reduzieren. Und nicht alles, was dich trägt, steht in einem Fitnessstudio.
Sein sportlicher Anfang und seine Unfälle passen nicht in die einfache Erzählung vom Menschen, der nur einen Motivationsspruch gebraucht hat. Da war jemand voller Energie. Das Leben hat ihn ausgebremst. Er musste Dinge neu lernen. Und der lebensfrohe Typ ist trotzdem noch da. Mit seiner Geschichte, nicht ohne sie.
„Man tanzt sich den Schmerz weg.“
Feiern und Tanzen sind geblieben. Mal rausgehen, Musik erleben, sich bewegen. Kobold hat Florian einmal gesagt: „Man tanzt sich den Schmerz weg.“ Ein Satz, der hängen bleibt, weil er nicht nach Hochglanz klingt. Er klingt nach Kobold.
Das ist seine persönliche Aussage, keine medizinische Empfehlung. Tanzen beseitigt nicht automatisch Schmerzen und ersetzt keine Behandlung. Aber dieser Satz zeigt, welchen Platz Musik in seinem Leben hat. Neben Baustelle, Alltag und allem, was er mit sich trägt, gehört auch die Tanzfläche zu ihm.
Bei PFUI&DEIFEL steht Fitness nicht auf der einen Seite und Musik auf der anderen, als müssten wir uns für einen Menschen entscheiden. Kobold ist der Fliesenleger. Der lebensfrohe Typ. Der Klassenclown von früher. Der Mensch, der zweimal wieder laufen lernen musste. Und der, der noch immer Lust hat, sich zu bewegen und das Leben mitzunehmen.
Keine dieser Seiten muss die andere verdrängen. Und keine davon braucht einen perfekten Körper als Eintrittskarte.
Werkzeug, kein Wunder. Auch in dieser Geschichte.
Wenn wir über Whey und Supplements sprechen, dann mit genau dieser Grenze. Kobold kennt Eiweißprodukte aus seinem eigenen Leben. Daraus folgt kein Versprechen für deinen Körper. Unsere heutigen Produkte waren nicht der Auslöser seiner damaligen Entwicklung. Diese Geschichte ist weder ein Wirkungsnachweis noch eine Empfehlung, nach Verletzungen auf eigene Faust mit Training oder Supplements loszulegen.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Whey ist ein Lebensmittel und keine Behandlung für Verletzungen. Nach einem Unfall oder bei anhaltenden Beschwerden gehört die individuelle Belastbarkeit in fachliche Hände – nicht in die Kommentarspalte eines Shops.
Was du aus Kobolds Geschichte mitnehmen darfst, braucht keine Dose: Ein Mensch ist mehr als sein Körperzustand in einem einzelnen Moment. Dünn, dick, sportlich, verletzt, im Aufbau – das ist keine Rangliste. Dein Weg muss nicht aussehen wie seiner. Und du musst niemandem beweisen, dass du genauso viel einstecken kannst.
Kobold steht hier nicht, weil sein Leben glattgelaufen ist. Er steht hier mit allem, was dazugehört. Dem frechen Jungen. Den Freunden im Herzen. Den Rückschlägen. Der Baustelle. Der Musik. Und diesem verdammten Lebensfunken, der seine Geschichte von Anfang an durchzieht.
ZWEIMAL WIEDER LAUFEN LERNEN. IMMER NOCH KOBOLD.
Persönliche Geschichte nach den bereitgestellten Angaben, redaktionell erzählt. Kein medizinischer Rat, keine Vorher-nachher-Darstellung und kein Beleg für die Wirkung unserer Produkte. Das Bild ist eine Illustration von Kobold, keine historische Aufnahme.
Was aktuell im Shop steht
Whey & Supplements.Keine Zauberkiste.
Schau auf das Produkt, nicht auf das Versprechen. Hier findest du einen Einstieg in die beiden Kategorien – mit echten Preisen und den Details auf jeder Produktseite.
Whey Protein
Cookies, Vanille oder Schokolade: Unsere drei Whey-Sorten im 1.000-g-Format. Vergleiche Zutaten, Nährwerte und Allergene auf der jeweiligen Produktseite.
Supplements
Von Magnesium und Elektrolyten bis Vitamin D3: verschiedene Produkte, verschiedene Inhaltsstoffe. Wähle nicht nach Hype, sondern nach deinem Bedarf und den Angaben auf dem Etikett.
Preise inklusive Mehrwertsteuer, gegebenenfalls zuzüglich Versandkosten. Versandinformationen
Das ganze Sortiment ansehenNahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Beachte Zutaten, Allergene, Hinweise und Verzehrempfehlung des jeweiligen Produkts. Die Fotos auf dieser Seite sagen nichts über eine Produktwirkung aus.
Erst verstehen. Dann loslegen.
Dein Ziel.Kein Einheitsplan.
Krafttraining, Körpergewicht oder ein Alltag mit Nachtschichten und Musik: Such dir den Einstieg, der zu dir passt. Kein Produkt nimmt dir die Grundlagen ab.
Muskeln aufbauen
Krafttraining, Ernährung und Routine verständlich einordnen. Für einen Einstieg ohne den nächsten Wunderplan.
Ratgeber lesenKörpergewicht & Kraft
Abspecken und wieder ins Training finden: Grundlagen statt überzogener Vorher-nachher-Versprechen.
Ratgeber lesenTraining im eigenen Rhythmus
Gym, Studio, Club oder Schichtarbeit. Was du bei Training und Ernährung in einem wechselnden Alltag bedenken kannst.
Ratgeber lesenDie Ratgeber geben allgemeine Orientierung. Sie ersetzen keine individuelle Trainings-, Ernährungs- oder medizinische Beratung.
Fitness FAQ / Q&A
Fragen zu Training, Whey und Supplements.
Kurz, ehrlich und ohne Märchen: Was unsere Fitness-Welt kann, was sie nicht kann und wie du Produkte sinnvoll in deinen Alltag einordnest.
Was bedeutet bei Pfui&Deifel „Werkzeug, kein Wunder“?
Welches Whey Protein passt zu mir?
Hilft Whey Protein beim Muskelaufbau?
Kann ich Supplements nehmen, wenn ich abnehmen will?
Warum verkauft ihr Supplements ohne Wunderversprechen?
Was ist wichtiger: Training oder Ernährung?
Was sollte ich als Anfänger zuerst kaufen?
Sind eure Produkte nur für Gym-Leute?
Wie kombiniere ich Whey, Magnesium oder Elektrolyte sinnvoll?
Ersetzen Supplements eine gesunde Ernährung?
Hinweis: Diese Inhalte geben allgemeine Orientierung. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung und keine ärztliche Beratung.
PFUI&DEIFEL · TRAINING
Kraft aufbauen.
Mit oder ohne Gym.
Grundlagen, Trainingspläne und ein Einstieg, der zu deinem Alltag passt.
Kraft aufbauen →PFUI&DEIFEL ARCADE · 3 LEVEL
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Schon beim Start warten Gegner auf mehreren Plattformen – manche langsam, manche richtig schnell. Drei Leben und Startschutz halten die Herausforderung fair. Springe nur über Gegner; nach oben geht es ausschließlich über Leitern.
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